In Zeiten von Pandemien als Christ gegen alle Hoffnungslosigkeit

Christen sind das Salz der Erde, sie sollen nicht die Geschmacklosigkeit der Welt mittragen, sondern gegen alle Angst Hoffnung verbreiten. Die Politiker haben Angst, das Falsche zu tun, Menschen haben Angst beim Tragen einer Maske zu ersticken, eine Freiheit zu verlieren, andere haben Angst Opfer von Verschwörern zu sein und wieder andere Opfer von Verschwörungstheoretikern. Christen müssen ebenso Buße tun, wenn sie beginnen allen Menschen und schließlich Gott zu misstrauen, denn der Christen Menschenangst entspringt aus der Abkehr von der Gottesfurcht, die bekanntlich Weisheit schenkt (Jes 8:12-13 ELB): „Ihr sollt nicht alles Verschwörung nennen, was dieses Volk Verschwörung nennt. Das, was sie fürchten, sollt ihr nicht fürchten und nicht davor erschrecken. Den HERRN der Heerscharen, den sollt ihr heiligen! Er sei eure Furcht, und er sei euer Schrecken!“

Anstatt für die Verantwortlichen zu beten, rebellieren manche Christen gegen diese, weil sie wohl meinen, dass es Gott nicht „drauf“ hat und sie selbst in Aktion treten müssen. Kontaktbeschränkungen gelten in Zeiten von Pandemien zum Wohle aller für Menschen, aber nicht, wenn es um die Beziehung mit Gott geht. Zu IHM müssen Christen jederzeit den Kontakt aufrecht erhalten. ER ist nicht dazu da, eine menschliche Hoffnungslosigkeit auch noch biblisch begründen zu müssen. Wer betet für Verantwortliche, dass Gott alles zum Guten wendet, ist nicht naiv, sondern voller Hoffnung auf den Gott der Hoffnung (Rö 15:13 ELB): „Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“

Und genau dieses christliche Salz gehört auch in die sozialen Medien, damit die Welt sehe, dass Christen nicht ebenso sind, wie die Welt, sondern ihnen Hoffnung, Freude und Frieden bringen wollen. Keiner würde an Christus glauben wollen, wenn das Ergebnis daraus nur dieselbe Hoffnungslosigkeit, Rebellion und Unzufriedenheit wäre, die man auch ohne Jesus in der Welt findet.

Die Welt geht nicht ihrem Ende entgegen, weil die Menschen angstvoll und fast zwanghaft keine Hoffnung mehr haben wollen, sondern dann, wenn Gott es gefügt hat. Bis dahin jedoch ist ein Christ Salz der Erde, das der Welt den Geschmack von Freude und Frieden in aller Hoffnung auf das Gute schenkt und nicht von Misstrauen, Unvernunft und Rebellion.

S.D.G.

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