In Zeiten von Pandemien als Christ gegen alle Hoffnungslosigkeit

In Zeiten von Pandemien als Christ gegen alle Hoffnungslosigkeit

Christen sind das Salz der Erde, sie sollen nicht die Geschmacklosigkeit der Welt mittragen, sondern gegen alle Angst Hoffnung verbreiten. Die Politiker haben Angst, das Falsche zu tun, Menschen haben Angst beim Tragen einer Maske zu ersticken, eine Freiheit zu verlieren, andere haben Angst Opfer von Verschwörern zu sein und wieder andere Opfer von Verschwörungstheoretikern. Weiterlesen

Nur Tugenden führen zur wahren Freiheit

„Die Unterdrückung hätte nie die Oberhand gewinnen können, wenn nicht
Feigheit, Niederträchtigkeit, und gegenseitiges Mißtrauen der Menschen
unter einander ihr den Weg geebnet hätten. Sie wird so lange steigen,
bis sie die Feigheit und den Sklavensinn ausrottet, und Verzweiflung den
verlornen Muth wieder weckt. Dann werden die beiden entgegengesetzten
Laster einander vernichtet haben, und das Edelste in allen menschlichen
Verhältnissen, dauernde Freiheit, wird aus ihnen hervorgegangen sein.“

(Johann Gottlieb Fichte: „Die Bestimmung des Menschen“ Kap. 11)

Nicht der Ungehorsam beendet Unterdrückung, sondern der Mut, besser die Tapferkeit. Das kann auch der Mut sein, gehorsam zu sein.

Nicht niederträchtig Böses mit Bösem zu vergelten beendet Unterdrückung, sondern tapfer, weil freien Geistes, diesen Kreislauf zu durchbrechen.

Nicht das Misstrauen beendet Unterdrückung, sondern das Vertrauen. Das kann auch das Vertrauen darauf sein, dass jenem, dem ich gehorsam, mein Vertrauen erfüllt.

Nicht Ungehorsam befreit aus der Unterdrückung und dem Sklavensinn, sondern Tapferkeit und der Mut der Verzweiflung.

Nur Tugenden führen zu Tugend, nicht Untugenden. Nur Tugenden führen zur wahren Freiheit.

Österliche Gedanken über die Freude

Österliche Gedanken über die Freude

Das Wesen der Freude ist eine konstruktive Gefühlsbewegung, die dem Kern des Menschen, den positiven und kreativen Tiefenschichten seiner Seele entstammt. Jesus Christus fordert die Menschen aufgrund der von ihm erwirkten Erlösung auf, sich jeden Tag zu freuen und zu tanzen (Lk 6:23). Denn die menschliche Seele sehnt sich nach Freude. Freude bringt Vollbringen, bringt innere Bereicherung zum Ausdruck.

Man darf diese Freude nicht mit andere aus dem Alltag herausgehobene, von ihr abgesetzte Gefühle und Stimmungen verwechseln:

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Friede und Freiheit

Absolute Freiheit bedeutet nicht alles tun zu dürfen, sondern in allem Denken, Tun und angetan werden frei zu bleiben. Es ist keine Vergötzung der Freiheit, ein Ausleben seines Egoismus, sondern die Freiheit diese dem Nächsten ebenso belassen zu können. Friede und Freiheit wohnt in der Mitte des Menschen. Die Mitte ist das Göttliche im Menschen und damit seine Liebe.

Deshalb ist Friede, Normalität, nie langweilig, denn Liebe ist nie langweilig. Sie hat Leidenschaft und Harmonie, Schönheit, Ermutigung, Geisteskraft (Ideen sowie „ein über sich hinausgehen“) und Freude. Und Passion: Im Sinne eines Leidenswegs, aber auch im Sinne eines ganz in etwas oder jemanden aufgehen.

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