Christusorte: Die Grabeskirche in Jerusalem

Am 13. Juni 313 wurde das „Mailänder Edikt“ verkündet, welches das Christentum als „religio licita“ einstufte, als erlaubte Religion, gleichberechtigt neben anderen Religionen. Diese Religionsfreiheit sollte ein Garant für das Wohlergehen des Staates sein, so jedenfalls hofften die römischen Kaiser Licinius und Konstantin. Auch für das Hl. Land war das Mailänder Edikt von Bedeutung, Palästina …

Spurensuche: Wie aus Jebus Jerusalem wurde

Jerusalem ist keine Gründung der Israeliten. Erst König David konnte sie um 1000 v. Chr. unter seine Herrschaft bringen. David regierte zuvor nach Sauls Tod etwa siebeneinhalb Jahre von Hebron aus das Südreich Juda. Auch als gesalbter König von ganz Israel blieb er zunächst noch in Hebron. Damals begann er seine Planung das noch Jebus …

Spurensuche – Abraham in Jerusalem und Beerscheba

Im 22. Kapitel der Genesis wird das „Opfer Abrahams“ erwähnt. Der Ort des Opfers wird nicht erwähnt, nur dass Abraham in das Land Morija gehen soll (Gen 22:2). Die jüdische Tradition identifiziert den Tempelberg in Jerusalem als Ort des Opfers. Es soll jener Felsen gewesen sein, der sich heute inmitten des Felsendomes befindet. In 2Chr …

Spurensuche: Abraham in Mamre bei Hebron

Am Ostrand von Hebron erreicht das judäische Bergland eine Höhe bis zu 1000 Meter über dem Meeresspiegel. Im Vorort Halhul, eine Glasbläserstadt, passiert man den biblischen Ort Bet Zur. Er ist eine Festung aus der Zeit der Makkabäer und am Straßenrand entdeckt man den Philippusbrunnen, wo der äthiopische Kämmerer getauft wurde (Apg 8:26-40). Heute sieht …

Spurensuche: Abraham in Hebron

Hebron liegt auf 900 Höhenmetern in einem Tal des judäischen Berglands und ist Handels- und Verkehrszentrum der Region. Militante national-religiöse Siedler lassen Hebron zu einem politischen Brennpunkt werden. Die arabischen Bewohner mussten wegen dieser Siedler 1000 Wohnungen und 1800 Geschäfte in der Innenstadt verlassen. Straßensperren, Zäune, Mauern und Wachttürme prägen das Stadtbild. Auf dem Tell …

Spurensuche im Hl. Land: Abraham und Lot

Abraham ist Stammvater drei monotheistischer Religionen, sein Grab wird in Hebron verehrt und heißt auf Arabisch El Chalil, „der Freund“, wie er als Freund Gottes auch in Is 41:8 und 2Chr 20:7 benannt wird. In Jerusalem erinnert das Jaffa-Tor Richtung Hebron, das Bab al Chalil, das „Tor des Freundes“, an ihn. Die Moslems nennen Abraham …

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