Yoga und Zen vs. christliche Spiritualität

Mystik, Ritual, Kult, das sind Begriffe und Lebenswirklichkeiten, die heute im Westen trotz der Säkularisierung der Welt immer mehr geschätzt werden. Allerdings meint man damit mehr östliche Spiritualität, eigene christliche Wurzeln sind verpönt und aus dem kritischen Rationalismus der Moderne entwickelt sich immer mehr ein abergläubischer Irrationalismus der Postmoderne. Deshalb ist es wichtig den Unterschied zu erkennen zwischen dem, was außerchristlich an „religiösem“, „transzendentalem“, „mystischem“ und „spirituellem“ läuft und dem, was das Christentum unter Spiritualität versteht. Dies vor allen deswegen, weil auch im innerkirchlichen Bereich immer mehr eine Vermischung stattfindet, man denke nur an die zahlreichen Yoga- und Zen-Kurse in katholischen Bildungseinrichtungen.
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Von der Heilsgewissheit

Eine Schriftbetrachtung.
Ein Christ muss sich seines Heils gewiss sein, erlöst sein, um Gottes Freude und Frieden in sich genießen zu können und den Herrn für alle Welt zu bezeugen. Niemand ist fromm mit ständigen Zweifel, denn der Zweifel ist die Nahrung des Teufels für uns. Doch was ist das Heil überhaupt? In 1Joh 5,10-12 wird es erklärt: „Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat dieses Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, der hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis glaubte, mit dem Gott Zeugnis gab von seinem Sohne. Und dies ist das Zeugnis, daß uns Gott ewiges Leben gab, und dieses Leben ist in seinem Sohne. Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn nicht hat, der hat das Leben nicht“.

Das Heil ist also das ewige Leben und nicht ein komfortables und angenehmes Leben auf der Erde. Dieses Heil hängt von 2 Dingen ab:
1. Von dem, was Gott getan hat
2. Von dem, wie wir darauf reagieren
Siehe Joh 3,16: „Denn so sehr liebte Gott die Welt, daß er seinen eingeborenen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengehe, sondern ewiges Leben habe“.

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