Die Erkenntnis im griechischen Göttermythos und der Bibel

Auf dem Gemälde von Tizian im Titelbild wird der griechische Göttermythos dargestellt, das den Jäger Aktaion zeigt, wie er die Göttin Diana nackt beim Bad zusieht und dafür später von ihr in einen Hirsch verwandelt von seinen eigenen Hunden zerrissen wird. Im antiken Griechenland werden ontische und philosophische Gedanken oft in Göttermythen übertragen und weitergegeben. …

Yoga: Das Wagenlenkergleichnis

In der Kaṭha-Upaniṣhad, einem vedischen Text aus Indien, der explizit vom Yoga handelt, wird die menschliche Existenz mit einem Wagen verglichen, der von fünf Pferden gezogen wird. Dabei ist der Wagenbesitzer das menschliche Selbst (ātmā), die individuelle, göttliche Seele. Der Wagen entspricht dem Körper (deha), die fünf Pferde entsprechen den fünf Sinnesorganen (indriya). Der Wagenlenker …

Ethik – Moral – Recht

Der englische Philosoph und Vordenker der Aufklärung John Locke (1632-1704) stellt die Notwendigkeit der Unterscheidung zwischen Ding- und Werteeigenschaft fest. Gut und schlecht sind Werteausdrücke, Objekt menschlicher Affektzustände. Der eigentliche Handlungstrieb ist das Unbehagen, nicht die Lusterwartung. Dieses Unbehagen kann körperlich, aber auch geistig sein. Es entsteht Gier nach Ehre, Reichtum, Macht, etc. Ob etwas …

Die Suche nach Gott

Eine Suche ohne wissen nach wem oder was soll als Mangel nicht vergötzt werden. Wer zwar mit Transzendenz und Übernatürlichen rechnet, aber kein Ergebnis sucht, mag dies auch darum tun, weil er keine Verantwortung für das und vor jenem tragen will, welches er vielleicht zu finden vermag. So kann die Meinung: „Der Weg ist das …

Humanität ist nicht gleich Humanismus

Humanität ist nicht gleich Humanismus. „Humanität“, also „Menschenliebe“ findet sich als Basis in verschiedenen geistigen Strömungen. Etwa im Christentum, bei dem Menschenliebe vor allem als Nächstenliebe übersetzt wird. Es ist Gottes Sohn, Jesus Christus, der mit der Botschaft der Liebe, der Menschenliebe, der Nächstenliebe, die Menschen auffordert, an dieser Liebe durch ihn teilzuhaben, sie zu …

Österliche Gedanken über die Freude

Das Wesen der Freude ist eine konstruktive Gefühlsbewegung, die dem Kern des Menschen, den positiven und kreativen Tiefenschichten seiner Seele entstammt. Jesus Christus fordert die Menschen aufgrund der von ihm erwirkten Erlösung auf, sich jeden Tag zu freuen und zu tanzen (Lk 6:23). Denn die menschliche Seele sehnt sich nach Freude. Freude bringt Vollbringen, bringt …

Das widersprüchliche Menschenbild der Postmoderne

Gott ruft den Menschen an, begründet ihn somit im Sein, dadurch wird der Mensch erst Person. Nur von hierher kann der Mensch verstanden werden, sobald man es anderswoher versucht, verfehlt man ihn. Dann gebraucht man noch das Wort „Mensch“, aber seine Wirklichkeit ist nicht mehr vorhanden. In der Neuzeit zeigt sich etwas Eigentümliches: Viele Menschen, …

Neue katholische Frauenbewegung

Was Er euch sagt, das tut!

Gut Katholisch

... katholisch unterwegs mit Blick auf das Hl. Land

Das hörende Herz

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Hagen Unterwegs

Schau in Dich - Schau um Dich - Schau über Dich

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SPIRITOTROPH, HÄRETICOPHOB, ECCLESIOPHIL, HOSTIOPHAG

Stefan Oster SDB

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Jobo72 war nur der Anfang

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Wegbegleiter - Fährtensucher - Wellenreiter

In den Fußspuren des Rabbis - Gemeinsam unterwegs mit Christof Lenzen

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Pfarrer der Kath. Stadtpfarrei St. Jakob - Schwandorf

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