Was der Klimawandel mit der „koitalen Frequenz“ zu schaffen hat

Der Klimagipfel in Paris ist zu Ende, die Politik sonnt sich im Erfolg, die Folgen des Klimawandels scheinen allein schon mit einem Beschlusspapier gemildert worden zu sein. Die Klimaforscher stehen nun eher belämmert in der Ecke, denn den Klimawandel beweisen müssen sie nun nicht mehr, es spürt ihn sowieso schon jeder. Viele Menschen schalten deshalb schon wieder auf Durchzug, doch einige Forscher des National Bureau of Economic Research in New York müssen sich um ihr Forschungsbudget kümmern und setzen auf die „Sex-Sells-Karte“. Sie stellen fest, dass die steigenden Temperaturen die „koitale Frequenz“ verringert. Die Menschen werden also aufgrund des Klimawandels weniger Beischlaf ausüben mit all den verheerenden Folgen. Weiterlesen