Katholische Kirche und Freimaurer

Die Geschichte zwischen katholischer Kirche und den Freimaurern war von Anbeginn der offiziellen Gründung letzterer 1717 angespannt. Dabei spielten viele Vorurteile, Missverständnisse und persönliche Feindschaften auf beiden Seiten eine Rolle, aber auch konkrete Konfrontation, etwa wenn Freimaurer entgegen ihrer in den Statuten festgelegten Pflichten politisch agierten, besonders während der Französischen Revolution, Ende des 19. Jahrhunderts in Frankreich oder dem Risorgimento in Italien. Auch das oftmals als relativierend wahrgenommene Gottesbild der Freimaurerei wird von der Kirche als unvereinbar mit der christlichen Frohbotschaft erkannt, ebenso die Geheimniskrämerei, die von den Freimaurern noch gepflegt wurde, um attraktiv zu bleiben. Deshalb gilt sicherlich nicht unberechtigt bis heute das Gebot der katholischen Kirche: Ein Katholik verlässt aufgrund einer schweren Sünde die volle Gemeinschaft mit der Kirche, wenn er zugleich Freimaurer ist, kurz: er ist exkommuniziert. Dennoch sollte dieses Urteil nicht davon abhalten, stets aufs Neue die Gründe dafür zu bewerten, den Prozess gegenseitigen Verstehens und Kennenlernens fortzuführen.

Es muss festgestellt werden, dass es die Freimaurer als Einheit gar nicht gibt. So wie die Kirche Spaltungen durch Häresien und Schismen erleiden musste, war die Freimaurerei wegen ihrer Offenheit dem Zeitgeist gegenüber sogar weitaus mehr zentrifugalen Kräften ausgesetzt. Deshalb spricht sie selbst von einer regulären und irregulären Freimaurerei. Als reguläre Freimaurerei wird jene bezeichnet, die laut Tradition 1717 in London von meist protestantischen Christen gegründet wurde und den Glauben an eine göttliche Macht voraussetzte, die über dem Menschen steht. Diese als Loge bezeichnete Gesellschaft gab sich Statuten und Ziele sowie das Vorrecht nur solche neue Logen als regulär zu bestätigen, die diese Statuten und Pflichten, „Landmarks“, befolgten. Deshalb ist z.B.  die französische Freimaurerei, die sich im „Grand Orient de France“ organisiert, seit 1913 irregulär, weil sie den Glauben an die Existenz eines höheren Wesens nicht mehr voraussetzt, keine göttliche Offenbarung zulässt und Erkenntnis nur als rationalistisch erlangbar betrachtet. Besonders jene Ausformung der Freimaurerei entwickelte sich in der Folge oftmals antikatholisch.

Doch was sind überhaupt die „Pflichten“ und die Ziele eines Freimaurers? Eine Grundvoraussetzung in der regulären Freimaurerei, und diese soll thematisiert werden, ist der Glaube an einen „allmächtigen Baumeister aller Welten (a.B.a.W.)“. In Deutschland wird diese Regularität durch die „Vereinigten Großlogen von Deutschland (VGLvD)“ und ihre Mitgliederlogen vertreten. Der Gottesbegriff in den regulären Logen ist deshalb so allgemein gefasst, um damit ein Ziel der Freimaurerei zu ermöglichen: in ihr sollen sich Männer (es gibt auch Frauenlogen, aber eben unabhängig und getrennt von den Männerlogen, doch in Gemeinschaft verbunden) zusammenfinden, Katholiken, Juden sowie Protestanten mit all ihren unterschiedlichen Gottesbildern, ohne Rücksicht auf die Konfession. Denn ein persönlicher Glaube wird zwar vorausgesetzt, soll jedoch nicht durch Lehren oder Rituale in der Freimaurerei beeinträchtigt werden. Es ist sogar davon auszugehen, dass ein Freimaurer ohne seinen Gottesglauben und dessen Praktizierung im Alltag, die Ziele der Freimaurerei verfehlt. Sie ist deshalb nicht antidogmatisch, sondern adogmatisch.

In einer Freimaurerloge soll durch „Arbeit“, angelehnt an die Bauhüttentradition der mittelalterlichen Dombauhütten, in denen die Wurzel der Freimaurerei liegt, mittels besonderen Ritualen, Texten und Symbolen, der in ihr eingetretene gute Mensch zu einem besseren Menschen herangebildet werden. Er soll zu Humanismus erzogen werden, das Gute erkennen und tun, die Menschenwürde achten und leben, für sich und andere. Die Leitsprüche in den ersten 3 sogenannten Johannisgraden, lauten: „Schau in Dich. Schau um Dich. Schau über Dich“. Die daraus gewonnene Erkenntnis soll die Liebe zu sich, dem Nächsten und dem höchsten Wesen fördern. Dieses Anliegen findet sich auch im christlichen Glauben, es erinnert in umgekehrter Reihenfolge an das oberste Gebot, das Jesus in Lk 10:27 bestätigt: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele, mit deiner ganzen Kraft und deinem ganzen Denken, und deinen Nächsten wie dich selbst.“

Zur sittlichen Vervollkommnung in dieser Liebe zu Gott, dem Nächsten und sich selbst, will die Freimaurerei als Werkzeug zur Verfügung stehen. So werden Tugenden mit Symbolen veranschaulicht, die aus dem Bauhandwerk oder der Esoterik entnommen wurden (Zirkel, Winkelmaß, Lot, flammender Stern, u.s.f.), um sie leichter zu verinnerlichen, ebenso Riten inszeniert (Schrittfolgen, „Wanderungen“ zu den Himmelsrichtungen im Logenraum und entlang von Symbolen etc.), die auch den Leib in der Bewegung in Erinnerungsmomente mit einbezieht. Ritualtexte, meist in Frage-Antwort-Form, sollen das Erlebte rational verankern. Damit wird die Arbeit an sich selbst hin zu einem besseren Menschen erleichtert, in der Besinnung, Reflexion und gleichzeitig mit Unterstützung der Brüder durch Geselligkeit bei der Einübung sittlicher Umgangsformen sowie als Korrekturinstanz.

Durch Schulung des Verstandes und besondere rituelle Erlebnisse soll eine Gesinnung im Menschen angestrebt werden, die fähig macht, sein Verhalten zu hinterfragen, Nächstenliebe in Selbstverständlichkeit praktizieren zu können, das Schöne zu fördern, stark in Krisen zu sein, Weisheit zu lieben und die Endlichkeit seines irdischen Daseins ins rechte Maß zu seiner seelischen Unsterblichkeit zu setzen. Die Ähnlichkeit mit der kirchlichen Lehre in der Zielsetzung führt zu einem Großteil der Spannungen zwischen Katholizismus und Freimaurerei, denn diese wird dadurch oft als Ersatzreligion interpretiert.

Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat 1980 in einer Erklärung ihre Gründe für die Unvereinbarkeit zwischen Katholizismus und der Freimaurerei erläutert. Zuerst kritisiert sie die Weltanschauung der Freimaurer, die besonders auf das Gottesbild keinerlei Festlegung zulässt und das deshalb relativistisch verstanden werden muss. Es ist richtig, dass es kein festgelegtes, dogmatisches Gottesbild in der Freimaurerei gibt. Dies ist sogar eine Grundintention, denn nur so kann jeder seinen individuellen christlichen Glauben als Schlüssel zur Umsetzung für die Impulse anwenden, die er innerhalb des Bruderbunds erfährt. Relativismus im Sinne eines „alles ist gleich gültig“ ist insoweit nicht gegeben, weil die Sittenlehre auf der Grundlage der biblischen Gebote und die Voraussetzung eines Glaubens an den a.B.a.W., also eine Macht, die über dem Menschen wirkt, eine christliche Basis besitzen. Der subjektive Glauben des einzelnen Freimaurers bleibt unangetastet, insofern nur hier, im individuellen Gottesbild des Einzelnen, in der Gesamtschau auf den Bruderbund, Relativismus gegeben ist, weil unterschiedliche Glaubensvorstellungen gleichberechtigt nebeneinander toleriert werden, aber innerhalb der Logenarbeit nicht zur Sprache kommen.

Der Gottesbegriff des allmächtigen Baumeisters aller Welten wird von der DBK als deistisch identifiziert. Also ein Gott, der alle Möglichkeit der Erkenntnis seiner bereits in die Schöpfung legte und keiner weiteren Offenbarung mehr bedarf, was der katholischen und damit der biblischen Lehre widerspricht. Tatsächlich erlebte dieses deistische Gottesbild zur Zeit der Gründung der Freimaurer im Protestantismus seine Hochblüte und es ist nicht ausgeschlossen, dass mit einem a.B.a.W. ein deistisch geglaubter Gott gemeint war. In der praktischen Logenarbeit und den Ritualtexten jedoch hat dieser Gottesbegriff keinerlei Bedeutung, weil eben keine verbindliche freimaurerische Gottesvorstellung besteht und diese nur im individuellen Glauben des Einzelnen verankert ist. Ein Katholik wird deshalb den persönlichen Gott, den er selbst sowie in seiner Kirche erfahren hat und der im Leben wirkt, also ein theistischer Gottesbegriff, als a.B.a.W. identifizieren.

Somit ist dieser a.B.a.W.  für einen Katholiken in der Freimaurerei auch jener, der durch seine Selbstoffenbarung in Jesus Christus in die Welt ins Fleisch gekommen ist. Er ist nicht unpersönlich, kein „es“, nicht allein reine Energie, sondern der dreifaltige Gott. Allerdings lässt der Gottesbegriff eines a.B.a.W. tatsächlich auch andere Gottesvorstellungen bewusst zu, so dass z.B. auch Männer jüdischen Glaubens der Eintritt in den Bruderbund nicht verwehrt wird. Andererseits war in der katholikenfeindlichen Zeit im 17. und 18. Jahrhundert in England der Bruderbund eine der wenigen Gesellschaften, die Katholiken aufnahm und diese mit gemäßigten Protestanten brüderlich zusammentreffen konnten.

Die Feststellung der DBK, die Freimaurer verneinten die Möglichkeit einer objektiven Wahrheitserkenntnis, was wiederum zu Relativismus führt, ist schwerwiegend. Historisch betrachtet wollten die Gründer der englischen Freimaurerei aufgrund der zurückliegenden Glaubenskriege und kriegerischen politischen Umwälzungen tatsächlich eine Möglichkeit zur Geselligkeit schaffen, in der Streitigkeiten über politische oder religiöse Wahrheit(en) nicht geduldet wurden. Diese vermeintliche Gewissheit, selbst die alleinige Wahrheit zu besitzen, gibt es schließlich zu jeder Zeit und sie führt stets zu Streitigkeiten. In der Loge war es deshalb durch die Statuten verboten über Religion oder Politik zu diskutieren. Da die Freimaurerei adogmatisch ist und selbst kein religiöses Lehrgebäude besitzt, kann sie auch nicht jene kirchlich gelehrte Möglichkeit zur Erkenntnis von Wahrheit verneinen, in der die Offenbarung Gottes im christlichen Glauben oder die Erkennbarkeit Gottes in Natur und durch Gewissen, Vernunft und Verstand im Menschen gegeben ist. Freimaurerei will die Möglichkeit der objektiven Wahrheitserkenntnis gar nicht thematisieren und überlässt es dem einzelnen Freimaurer diese innerhalb seines Glaubens zu finden, erwartet jedoch, dass diese individuelle Suche jedem Bruder zugestanden wird. Ein Katholik, der also dem Wort des Herrn glaubt, dass er die Wahrheit ist, erfährt keine Verhinderung dieser Erkenntnis innerhalb der Bruderschaft.

Auch der allgemeine Religionsbegriff der Freimaurer wird von der DBK als relativistisch aufgefasst, wenn in den „alten Pflichten“, den Statuten für die Brüder, zu lesen ist: „sie nur zu der Religion zu verpflichten, in der alle Menschen übereinstimmen, und jedem seine besonderen Überzeugungen selbst zu belassen“. Oft wird diese Aussage in Logen tatsächlich dahingehend interpretiert, dass diese Religion nur ein allgemeines von Menschen für den Menschen gegebenes Sittengesetz ist. Ursprünglich konnte diese „Religion, in der alle Menschen übereinstimmen“ jedoch nur die christliche sein, die unterschiedliche Überzeugungen hervorbrachte, die dem einzelnen Freimaurer überlassen bleiben. Man setzte ein christliches Bekenntnis voraus, wodurch das Sittengesetz nur ein christliches sein konnte, auf den 10 Geboten basierte und dem neuen Gebot, das Jesus Christus verkündete. In der irregulären französischen Freimaurerei wurde allerdings schon bald allein die Vernunft als Mittel zur Erkenntnis proklamiert.

Die adogmatische Haltung der regulären Freimaurerei und die Offenheit für unterschiedliche individuelle Glaubensbekenntnisse führen zu einer umfassenden Toleranz. Diese stellt auch gegensätzliche Ideen gleichberechtigt nebeneinander. Im Katholizismus wird Toleranz als dem Mitmenschen gegenüber geschuldete Duldsamkeit erkannt. Toleranz gelingt demnach durch eine Tugend. Andere Ideen werden geduldet, ohne ihnen zustimmen zu müssen, die Nächstenliebe jedoch verlangt, der Wahrheit zuwiderlaufende Ideen auch als solche anzusprechen, um dem Mitmenschen eine neue Perspektive zu ermöglichen.

Eine umfassende Toleranz der Freimaurer, welche die Glaubenstreue und das Lehramt der Kirche angreifen würde, könnte tatsächlich Einfluss auf den Glauben eines Katholiken nehmen. Hier kommt es demnach auf die Glaubensstärke und der willentlichen Führung durch den Hl. Geist beim einzelnen Katholiken an, die Grenze zwischen wahrer umfassender Toleranz und Lieblosigkeit zu erkennen. Einmal mehr müsste die katholische Kirche hier dem Gewissen des einzelnen Katholiken zutrauen, die Geister unterscheiden zu können, um Freimaurerei und katholischen Glauben zu vereinbaren. Zumindest werden Riten, Symbole und Texte in den Johannisgraden im Bruderbund diese Vereinbarkeit mit dem Gewissen nicht verhindern können und wollen.

Diese Riten werden von der DBK gleichfalls kritisiert. Ihnen wird sakramentsähnlicher Charakter zugesprochen. Innerhalb der Freimaurerei werden sie so nicht verstanden. Die Riten und Symbole stammen, wie bereits erwähnt, zu großen Teilen aus der mittelalterlichen Bauhüttentradition der Bauhandwerker der großen Kathedralen. Initiation, besondere Griffe, Worte und Handlungen sollten einst besondere Baukenntnisse bewahren und dienten dazu sich gegenseitig als Bauhandwerker zu erkennen, um an sozialen Einrichtungen ihrer Zunft und Vereinigung Anteil zu haben, aber auch um die Qualität der Arbeit zu schützen. Als in die Vereinigung immer mehr nicht operative Mitglieder aufgenommen wurden, verloren diese Riten, Zeichen und Symbole bald ihren eigentlichen Sinn und wurden symbolhaft, allegorisch gedeutet. So werden eine Aufnahme in die Bruderschaft und der entsprechende Ritus nicht als aus sich wirkendes verstanden, wie etwa ein Sakrament, sondern als Erinnerungsmoment, als impulsgebend für eine andere Lebensperspektive, was jedoch stets ein individuelles inneres Erlebnis bleibt. Dieses innere Erlebnis ist das eigentliche, unaussprechbare Geheimnis der Freimaurerei.

Durch die freimaurerische Logenarbeit soll der einzelne Mensch sowohl sittlich als auch geistig eine höhere Stufe erreichen. Aufgrund fehlender Dogmen und religiösen Bezügen wird das Wirken göttlicher Gnade nicht angesprochen. Diese kann erst durch den individuellen Glauben des Freimaurers vorrangig wirksam werden, wenn er das Erlösungswerk von Gottes Sohn anerkennt. Andere individuell geglaubte Lehrmeinungen bleiben in der Logenarbeit ebenso unangetastet, sie werden auch nicht gelehrt oder gefestigt. Die Rituale haben keinerlei sakramentalen Charakter, wollen nicht Erleuchtung herbeiführen, den Tod überwinden oder ein Heilsgeschehen vermitteln. Einem Katholiken werden diese Gnaden weiterhin nur in der Taufe, dem Bußsakrament, der Krankensalbung oder der hl. Eucharistie begegnen. Natürlich besteht bei Freimaurern, die in ihrem Glauben an Gott keine dieser Gnaden erkennen, die Gefahr, dass sie die Logenarbeit verabsolutieren und dort ihre Selbstvervollkommnung ohne göttlichen Einfluss erwirken wollen. Die DBK hat diesen Umstand nicht zu Unrecht als wichtigen Aspekt der Unvereinbarkeit der Freimaurerei zum katholischen Glauben angeführt.

Als weiterer Aspekt der Unvereinbarkeit wird der Totalitätsanspruch der Freimaurerei angenommen, der keinen Raum mehr in der Spiritualität des Einzelnen für einen anderen Sendungsanspruch oder andere Institutionen lässt. Ein Freimaurer spricht bei Aufnahme ein Gelöbnis aus, das die internen Gespräche, Gesten, Symbole und Riten der Loge schützen soll. Allerdings sind diese inzwischen aufgrund Indiskretion veröffentlicht worden und allgemein zugänglich. Doch was in der Loge mit den Brüdern gesprochen und in Riten getan wird, soll auch in der Loge bleiben, ein wichtiger Umstand, der das Vertrauen der Brüder untereinander stärkt. Bei jeder Beförderung in den Graden wird versichert, dass im Bruderbund auch im höheren Grad nichts gegen Religion oder Obrigkeit gelehrt wird. Ein Bruder wird nicht daran gehindert die Freimaurerei gänzlich abzulegen, man bittet ihn jedoch darum, die Erfahrungen und Gespräche weiterhin vertraulich zu behandeln. Natürlich können Freimaurer auch aus einer Loge ausgeschlossen werden, wenn sie z.B. in der Loge Streitigkeiten über Religion und Politik führen wollen oder interne Gespräche in die Öffentlichkeit tragen, also Vertrauensbruch begehen. Im Gegensatz zur katholischen Kirche ist der Freimaurerbund hier mehr als Verein, als Gesellschaft zu betrachten. Die Freimaurerei selbst sieht sich nur als eine Möglichkeit an, ein besserer Mensch zu werden und der katholische Glauben sowie andere christliche Glaubensvorstellungen sollen dadurch kein Hindernis erfahren.

S.D.G.

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